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Quelle:

Bundesfinanzhof
Art des Dokuments: Beschluss
Datum: 06.04.2005
Aktenzeichen: I R 95/04

Vorinstanz:

FG Köln
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 20.01.2004
Aktenzeichen: 13 K 5241/02

Schlagzeile:

Rückwirkende Verschärfung der Anforderungen an die wirtschaftliche Identität von Körperschaften

Schlagworte:

Mantelkauf, Parlamentsvorbehalt, Rückwirkungsverbot

Wichtig für:

Gewerbetreibende

Kurzkommentar:

Das BMF wird aufgefordert, dem Verfahren beizutreten, um zu der Frage Stellung zu nehmen, von welchem Veranlagungszeitraum an § 8 Abs. 4 Satz 2 KStG 1996 i.d.F. des Gesetzes zur Fortsetzung der Unternehmenssteuerreform vom 29. Oktober 1997 (BGBl I 1997, 2590, BStBl I 1997, 928) erstmals anzuwenden ist, wenn der Verlust der wirtschaftlichen Identität nach Maßgabe dieser Vorschrift nicht in 1997 bis zum 5. August, sondern in den Jahren vor 1997 eingetreten ist (§ 54 Abs. 6 Satz 2 KStG 1996 i.d.F. des Gesetzes zur Finanzierung eines zusätzlichen Bundeszuschusses zur gesetzlichen Rentenversicherung vom 19. Dezember 1997, BGBl I 1997, 3121, BStBl I 1998, 7; § 34 Abs. 6 Satz 2 KStG 1999 i.d.F. des StSenkG 2001/2002 vom 23. Oktober 2000, BGBl I 2000, 1433, BStBl I 2000, 1428).

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Hinweis: Das Verfahren I R 95/04 ruht bis zu einer Entscheidung des BVerfG über den Vorlagebeschluss in dem Verfahren I R 38/99 (Beschluss vom 19.7.2006).

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