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Quelle:

Finanzgericht Köln
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 14.05.2014
Aktenzeichen: 5 K 1515/11

Schlagzeile:

Bemessungsgrundlage für die Grunderwerbsteuer bei Teilausfall des Kaufpreises wegen Insolvenz

Schlagworte:

Ausfall, Bemessungsgrundlage, Berichtigung, Grunderwerbsteuer, Insolvenz, Kaufpreis, Korrektur, rückwirkendes Ereignis

Wichtig für:

Alle Steuerzahler

Kurzkommentar:

Der nachträgliche Teilausfall der Kaufpreisforderung wegen Insolvenz des Erwerbers ist kein rückwirkendes Ereignis im Sinne von § 175 Abs. 1 Nr. 2 AO (Korrektur bei rückwirkendem Ereignis). Er hat keinen Einfluss auf die Gegenleistung als Bemessungsgrundlage bei der Grunderwerbsteuer.

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Das Urteil des Finanzgerichts ist nicht rechtskräftig. Die Revision ist beim Bundesfinanzhof anhängig.

In der offiziellen Datenbank des Bundesfinanzhofs sind folgenden Informationen zu dem anhängigen Verfahren gespeichert:
BFH Anhängiges Verfahren, II R 39/14 (Aufnahme in die Datenbank am 19.9.2014)
Grunderwerbsteuer - Bemessungsgrundlage bei Teilausfall der Kaufpreisforderung wegen Insolvenz:
Hat der nachträgliche Teilausfall der Kaufpreisforderung wegen Insolvenz des Erwerbers Einfluss auf die Gegenleistung nach § 8 Abs. 1 GrEStG?
Ist § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO im Bereich der Grunderwerbsteuer anwendbar?
-- Zulassung durch FG --
Rechtsmittelführer: Sonstige Person
GrEStG § 8 Abs 1; GrEStG § 16 Abs 3; AO § 175 Abs 1 S 1 Nr 2; AO § 38
Vorgehend: Finanzgericht Köln, Entscheidung vom 14.5.2014 (5 K 1515/11)

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