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Quelle:

Finanzgericht Rheinland-Pfalz
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 19.05.2016
Aktenzeichen: 4 K 1218/14

Schlagzeile:

Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für Sponsoring von Motorsportlern

Schlagworte:

Abzugsverbot, Betriebsausgaben, Darlehenszinsen, Motorsport, private Lebensführung, Schuldzinsen, Sponsoring

Wichtig für:

Freiberufler, Gewerbetreibende

Kurzkommentar:

Die Aufwendungen aus Sponsoring-Verträgen mit zwei Motorsport-Rennfahrern sind im Streitfall als Kosten der privaten Lebensführung einzustufen.

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Das Urteil des Finanzgerichts ist nicht rechtskräftig. Beim Bundesfinanzhof ist die Revision anhängig. In der Datenbank des BFH sind hierzu folgende Informationen gespeichert:

BFH Anhängiges Verfahren, VIII R 28/17 (Aufnahme in die Datenbank am 20.3.2018)
Sind Aufwendungen einer ärztlichen Gemeinschaftspraxis für Sponsoring und in diesem Zusammenhang stehende Darlehenszinsen wegen fehlender beachtlicher Werbewirksamkeit und der relativen Höhe der Sponsoring-Aufwendungen dem Grunde nach nicht zum Betriebsausgabenabzug zuzulassen? Unterliegen die Aufwendungen im Falle der Anerkennung als Betriebsausgaben dem Abzugsverbot des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7 EStG?
-- Zulassung durch BFH --
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger
EStG § 4 Abs 4; EStG § 18 Abs 1 Nr 1; EStG § 4 Abs 5 S 1 Nr 7
Vorgehend: Finanzgericht Rheinland-Pfalz , Entscheidung vom 19.5.2016 (4 K 1218/14)

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