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Quelle:

Finanzgericht Rheinland-Pfalz
Art des Dokuments: Urteil
Datum: 26.02.2019
Aktenzeichen: 3 K 1658/18

Schlagzeile:

Rückgängigmachung eines Investitionsabzugsbetrags bei unterbliebener Hinzurechnung

Schlagworte:

Änderung, Hinzurechnung, Investitionsabzugsbetrag, Korrektur, Rückgängigmachung, Rückwirkung

Wichtig für:

Steuerberater

Kurzkommentar:

Ein Investitionsabzugsbetrag ist auch dann im Jahr der Bildung rückgängig zu machen, wenn das begünstigte Wirtschaftsgut zwar angeschafft, die Hinzurechnung des Abzugsbetrags aber unterblieben ist.

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Das Urteil des Finanzgerichts ist nicht rechtskräftig. Das Aktenzeichen der Revision beim Bundesfinanzhof lautet X R 11/19.

In der offiziellen Datenbank des BFH sind folgende Infos gespeichert:

BFH Anhängiges Verfahren, X R 11/19 (Aufnahme in die Datenbank am 20.9.2019)
Erfasst § 7g Abs. 3 Satz 1 EStG in der seit 2008 maßgeblichen Fassung (Rückgängigmachung des Investitionsabzugsbetrags) auch solche Fälle, in denen das begünstigte Wirtschaftsgut zwar angeschafft, die Hinzurechnung des Investitionsabzugsbetrags nach § 7g Abs. 2 EStG aber unterblieben ist?
Enthält § 7g Abs. 3 Satz 1 EStG eine spezielle, eigenständige Änderungsvorschrift, die es ermöglicht, den Investitionsabzugsbetrag bei allen erdenklichen Sachverhaltsvarianten rückwirkend zu korrigieren?
-- Zulassung durch FG --
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger
EStG § 7g Abs 3 S 1; EStG § 7g Abs 2
Vorgehend: Finanzgericht Rheinland-Pfalz , Entscheidung vom 26.2.2019 (3 K 1658/18)

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